Was tut sich im Lavanttaler Frauenfußball? Mit Nicole Preschern im Gespräch
- Fußballportal Lavanttal
- 4. März 2023
- 1 Min. Lesezeit
Der SV Eitweg betreibt als einziger Lavanttaler Verein eine Damenmannschaft. Für das heurige Jahr haben sich die Eitweger vorgenommen die Zusammenarbeit mit den Lavanttaler Vereinen zu verbessern. Das Fußballportal Lavanttal hat sich mit Nicole Preschern, Mädchen und Frauenreferentin beim KFV unterhalten.
Für 2023 haben sich die Eitweger Mädels viel vorgenommen. In der Meisterschaft will man ein anderes Gesicht zeigen. Damit dies funktioniert sicherte man sich die Dienste von Pia Picej sowie Nadine Robatsch beide kehren vom SF Rückersdorf ins Lavanttal. Fabienne Kleinjans kommt vom SC St. Stefan Nachwuchs und Mia Oswald wurde neu angemeldet.
Gegenüber Fußballportal Lavanttal sagte Nicole Preschern:
"Wir wollen die Zusammenarbeit mit den Lavanttaler Vereinen verbessern, damit wir den Mädchen eine Perspektive für die Zukunft bieten können. Wir möchten den Mädchen- und Frauenfußball im Lavanttal nachhaltig etablieren. Dadurch möchten wir den Mädchenfußball auch für Sponsoren interessanter machen."
Wie verläuft die Vorbereitung bei den SV Eitweg Damen: "Vorbereitung läuft nach Plan, bis auf vereinzelt Krankheiten der Spielerinnen, leider normal zu der Zeit. Zudem haben wir momentan nicht die Möglichkeit Trainingsspiele zu absolvieren, da uns kein Kunstrasen zur Verfügung steht (ist zudem mit Kosten verbunden)."
Das der Lavanttaler Frauenfußball aufholbedarf hat ist klar, aus diesem Grund unterstützt Das Fußballportal Lavanttal die Eitweger Mädels.
Wie man aber sieht tut sich etwas im Frauenfußball in Österreich. Der FC Red Bull Salzburg gründete eine Damenmannschaft, der TSV Hartberg zog nach.
Sarah Trinkl sowie Leonie Tragl (wohnhaft im Lavanttal) wurden zwei talentierte Spielerinnen ins WU17-Nationalteam einberufen.

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